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Monate ungarische Kultur in ganz nrw


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Künstler oder Kompanien von Donau und Theiss
an Rhein und Ruhr

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gastgebende Städte


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Festival für neugierige Nachbarn, Kunstkomplizen


und Musiksüchtige, Fernwehgeplagte und Heimatverbundene, Nachtschwärmer und Festivalhopper Und

10 Gründe

, warum sich Hingehen unbedingt lohnt:

01
Nie wieder Ungarn nur mit Salamibroten, Paprikaschoten und Gulasch verbinden

02
An spielfreien WM-Abenden trotzdem etwas zu tun haben und danach beim «Wunder von Bern» weniger an Sönke Wortmann als an Péter Esterházy denken

03
Nicht fünf Tage auf einer Donauinsel in Zelten hausen, warmes Heineken trinken und Dixi Klos benutzen müssen, um Bands wie Besh o droM, Pop Ivan oder Little Cow zu hören

04
Ohne carbon footprint gleichzeitig durch zwei rot-weiß-grüne Kulturlandschaften reisen

05
Sich davon überzeugen, dass es die Kulturhauptstadt Pécs nicht nur in der Zeitung und die deutsche Einheit am Balaton nicht nur in Geschichtsbüchern gibt

06
Bei Premierenfeiern in Mülheim, auf Kellerpartys in Dortmund, am Plattenteller in Düsseldorf junge ungarische Künstler kennenlernen und damit später bei Facebook angeben

07
Alte europäische Tanzbekannte wie Eszter Salamon, Pál Frenák, Josef Nadj und den sagenumwobenen ungarischen Wunderhirsch wiedertreffen

08
Bücher von Péter Nádas und Platten von Gábor Gadó aus dem Regal nehmen und damit auf Autogrammjagd gehen

09
Einmal Tony Lakatos’ Saxofon in Wuppertal hören

10
Fernweh bekommen

10a
Dixi Klos vergessen, co2 vergessen, Facebook vergessen

10b
Zelt fürs Sziget-Festival kaufen, Pécs im Diercke Weltatlas suchen, Flüge buchen